Nadja

HYROX Women Open Düsseldorf

Wettkampf am 15.11.2026 · Ziel: Sicher und kontrolliert finishen (Stretch: < 1:45 h)

 
Tage bis Düsseldorf
Vorbereitung: 104 Tage
Phase 1 · Woche 2
31.08.
28.09.
26.10.
02.11.
09.11.
1. Wiedereinstieg
2. Aufbau
3. Spezifisch
4. Peak
5. Taper
6. Race Week
Mo03.08.
Kalibrierung
erledigt
Ausgangswerte für Kraft, Schlitten, Erg und Bein-/Rumpfstationen erfassen.
Warm-up200 m Rudern locker · 300 m SkiErg locker · 3x10 kräftige SkiErg-Züge, 30 Sek. locker dazwischen · 10 Air Squats · 5 Reverse Lunges je Bein · 10 Wall Balls mit 4 kg · 2 Minuten Pause vor dem Benchmark
1SkiErg 1.000 m
Distanz1.000 m
Zeit erfassen, Dämpferstufe dokumentieren
✓ 5:03 Min. bei Dämpferstufe 6/10
2Trap Bar · Basis 25 kg
Wdh.3
Technisches 3-Wdh.-Maximum (höchste Last für 3 vollständig saubere Wiederholungen)
✓ +40 kg Zusatzgewicht x 3 sauber (Basis 25 kg → 65 kg gesamt)
3Sled Push · Basis 25 kg
Distanz50 mZusatzgewicht+77 kg
Wettkampfgewicht
✓ 3:46 Min., vollständig absolviert
4Sled Pull · Basis 25 kg
Distanz50 mZusatzgewicht+53 kg
Wettkampfgewicht — nur wenn Finger es zulässt
5Lunges
Distanz50 mGewicht10 kg
✓ 2:08 Min.
6Wall Balls
Wdh.50Gewicht4 kg
✓ 2:50 Min., Sätze 19/10/9/7/5
⚠ Keine Stopps beim Schlitten zählen. · Benchmark-Session kompakt halten.
Kalibrierung durchgeführt. SkiErg 1.000 m in 5:03 (Dämpferstufe 6/10). Trap Bar 65 kg x 3 sauber. Sled Push 50 m/102 kg in 3:46. Lunges 50 m/10 kg in 2:08 (Limit Atmung). Wall Balls 50/4 kg in 2:50 (19/10/9/7/5). Details in benchmarks.json.
Di04.08.
Lockerer Lauf
erledigt
Wiedereinstieg ins Laufen, aerobe Basis, Schienbein beobachten.
1Lockerer Lauf
Dauer30 Min.Paceca. 6:30 min/kmHF-Zielbereich128-148 bpm (65-75% HFmax)
✓ 3,6 km in 25:01 Bewegungszeit, Pace 6:57 min/km, Ø-HF 152 bpm. Sehr warmes Wetter, viel geschwitzt.
Mi05.08.
Ruhetag
geplant
Erholung, kein Trainingsreiz.
1Alltagsbewegung
Normale Alltagsbewegung, optional kurze leichte Mobilität
⚠ HYROX-Kurs-Slot verpasst und nicht mehr nötig; Ersatz-Krafteinheit auf 06.08. verschoben.
Do06.08.
Ersatz-Krafteinheit (fingerfreundlich)
erledigt
Kraft & Technik ohne Sled Pull/Farmers Carry/RowErg — Ersatz für den verpassten HYROX-Kurs vom 05.08.
Warm-up300 m SkiErg locker · 10 Air Squats · 5 Reverse Lunges je Bein
1Sled Push · Basis 25 kg
Sätze4Distanz25 mZusatzgewicht+35 kg
Fokus Technik/Vortrieb
2Trap Bar · Basis 25 kg
Sätze4Wdh.5Zusatzgewicht+30 kg
saubere Technik, erste Bestätigung des Arbeitsbereichs
3Sandbag Lunges
Sätze3Distanz50 mGewicht10 kg
Front Carry (minimiert Grifflast)
4Burpee Broad Jumps
Sätze3Distanz20 m
5Wall Balls
Sätze5Wdh.10Gewicht4 kg
kurze Pausen, Fokus Rhythmus
6SkiErg-Intervalle
Sätze5Distanz300 mPause60 Sek.
locker-moderat
⚠ Kein Sled Pull. · Keine Farmers Carry. · Kein RowErg. · Bei Fingerschmerz sofort abbrechen bzw. Übung anpassen.
Ersatz-Krafteinheit vollständig absolviert, Gesamtdauer 1:00 h, Ø-HF 140 bpm (70% HFmax), max. HF 180 bpm (90%). Sled Push 4x25 m @ +35 kg: sehr gut, fühlte sich eher zu leicht an. Trap Bar 4x5 @ +30 kg: optimale Belastung, letzte Wiederholung kam gerade noch raus. Sandbag Lunges 3x50 m @ 10 kg: brutal, aber vollständig geschafft. Burpee Broad Jumps 3x20 m: gingen gut, allerdings ohne Tempovorgabe absolviert. Wall Balls 5x10 @ 4 kg: gingen gut. SkiErg 5x300 m als Finisher: brutal, Intervallzeiten 1:24 / 1:21 / 1:26 / 1:25 / 1:27.
Fr07.08.
Lockerer Lauf
ausgelassen
Laufverträglichkeit prüfen, besonders nach der Krafteinheit vom Vortag.
Warm-up10 Zehenheben (Schienbeinmuskulatur, dynamisch, Fersen bleiben unten) · 15 Wadenheben, beidbeinig · 10 Fußkreisen je Fuß und Richtung · 2 Minuten lockeres Gehen zur Aktivierung
1Lockerer Lauf
Dauer30 Min.PaceGesprächstempoHF-Zielbereich129-149 bpm (65-75% HFmax)
⚠ Flach, kein Endspurt. · Waden-/Schienbeinroutine bewusst vor den Lauf gezogen (Prävention statt Nachgang), Beinreaktion aus dem Debrief vom 06.08. berücksichtigt.
Sa08.08.
Lockerer Lauf (verschoben von 07.08.)
erledigt
Laufverträglichkeit prüfen, mit Hund kombiniert.
Warm-up10 Zehenheben (Schienbeinmuskulatur, dynamisch, Fersen bleiben unten) · 15 Wadenheben, beidbeinig · 10 Fußkreisen je Fuß und Richtung · 2 Minuten lockeres Gehen zur Aktivierung
1Lockerer Lauf
Dauer30 Min.PaceGesprächstempoHF-Zielbereich129-149 bpm (65-75% HFmax)
✓ 4,11 km in 27:17 Bewegungszeit, Ø-Pace 6:38/km. Rundensplits: 1) 6:54/km, 141 bpm; 2) 6:27/km, 164 bpm; 3) 6:27/km, 162 bpm; 4) 6:42/km, 165 bpm; 5) 0,11 km/45 s, 168 bpm. Mit Hund gelaufen, 2 kurze Stopps für Hundegeschäft, sonst durchgehend gelaufen. Verschoben von 07.08. (Termin passte nicht).
⚠ Verschoben von 07.08. wegen Terminkonflikt (Arbeit/Hundeschule). · Mit Hund, kurze Stopps eingeplant.
So09.08.
Längerer lockerer Lauf + Radausfahrt (Café-Tour)
teilweise
Ausdauer und Laufverträglichkeit über längere Dauer; anschließend aktive Erholung auf dem Rad (nachgeholt von 08.08.).
Warm-up10 Zehenheben (Schienbeinmuskulatur, dynamisch, Fersen bleiben unten) · 15 Wadenheben, beidbeinig · 10 Fußkreisen je Fuß und Richtung · 2 Minuten lockeres Gehen zur Aktivierung
1Langer lockerer Lauf
Dauer40 Min.PaceGesprächstempoHF-Zielbereich129-149 bpm (65-75% HFmax)
2Radausfahrt
Distanz45 kmPaceCafé-Tour-Tempo, durchgehend im Gespräch
Nach dem Lauf, als aktive Erholung. Flaches bis leicht welliges Profil, keine Anstiegs-Sprints.
⚠ Bei Schienbeinreaktion Lauf verkürzen oder durch lockeres Rad ersetzen. · Hohe Gesamtbelastung an einem Tag (langer Lauf + 45 km Rad) - bei Ermüdungszeichen Radausfahrt kürzen oder lockerer fahren. · Radausfahrt ist aktive Erholung, kein zweiter Trainingsreiz - kein Tempo erzwingen.
40-Minuten-Lauf komplett wie geplant absolviert (5,56 km, 40:01, Ø-Pace 7:12/km). Beine fühlten sich leichter an als am Vortag, bewusster Versuch, im Z2-Bereich zu bleiben. Sehr heiß. Anschließende Café-Tour-Radausfahrt (45 km, nachgeholt von 08.08.) wurde ausgelassen und wird nicht nachgeholt (Dennis' Entscheidung).
Mo10.08.
HYROX-Kurs
erledigt
Wettkampfnahe Kraftausdauer und Übergänge; Inhalt wird vom Kursleiter festgelegt.
1HYROX-Kurs
Inhalt nicht vorplanbar. Belastung im Debrief dokumentieren (Dauer, Ø-HF, max. HF, dominant beanspruchte Muskelgruppen).
✓ HYROX-Kurs vollständig absolviert, 45:17 (Garmin Forerunner 265S), Ø-HF 160 bpm, 351 kcal. Kursinhalt (EMOM Monday, Arbeitsintervalle 2x5 und 1x9 Min., Pause 2:00): Block 1 als Single über 3 Runden mit Wall Balls 15/25, Row 150/200 m, KB Swings 20/25, Run 150/180 m, Burpee Plate 10/15. Block 2 als Single über 3 Runden mit SkiErg 150/200 m, Sled Pull 10/15 m, Walking Sandbag Lunges 10/20 m, Run 150/180 m, Burpee Plate 10/15. Block 3 als Double YGIG EMOM über 3 Runden mit Goblet Squats 20/30, Wall Balls 20/30, HR Push-ups 20/30. Sled Pull wurde wie vorgegeben ausgelassen und durch Kettlebell Rows ersetzt. Max. HF nicht übermittelt.
⚠ Kein Sled Pull und keine Farmers Carry mitmachen, solange die Fingerfreigabe aussteht - bei entsprechender Kursstation auf eine grifffreie Alternative ausweichen. · Bei Fingerschmerz waehrend der Belastung Station abbrechen.
Di11.08.
Lockerer Lauf
geplant
Regeneratives Laufen nach dem Kurs; Herzfrequenz als bindendes Steuerkriterium etablieren.
Warm-up10 Zehenheben (Schienbeinmuskulatur, dynamisch, Fersen bleiben unten) · 15 Wadenheben, beidbeinig · 10 Fusskreisen je Fuss und Richtung · 2 Minuten lockeres Gehen zur Aktivierung
1Lockerer Lauf
Dauer30 Min.PaceDeutlich langsamer als 7:00/km (Zielrenntempo). Tempo ergibt sich aus der Herzfrequenz, nicht umgekehrt.HF-Zielbereich129-149 bpm (65-75% HFmax), verbindlich
Bewusst langsamer starten, als es sich richtig anfuehlt.
⚠ Die Herzfrequenz ist das bindende Kriterium, nicht das Tempo. Steigt die HF ueber 149 bpm und bleibt laenger als 1 Minute dort: gehen, bis sie unter 140 bpm liegt, dann weiterlaufen. Gehpausen sind Teil der Aufgabe, kein Scheitern. · Nicht mit Hund laufen, wenn dieser das Tempo diktiert. · Bei zunehmendem Schienbeinschmerz, Hinken oder veraendertem Laufstil abbrechen.
Mi12.08.
Ruhetag
geplant
Erholung zwischen Kurs/Lauf und der Krafteinheit am Donnerstag.
Ruhetag. Kein Training. Padel zaehlt als Belastung, nicht als Erholung.
⚠ Echter Ruhetag. Padel zaehlt als Belastung, nicht als Erholung.
Do13.08.
Gezielte Kraft-/Schlitteneinheit mit erster Griffbelastung
geplant
Sled Push steigern, Kraftbasis halten und die Fingerbelastbarkeit erstmals kontrolliert testen (Farmers Carry als erster Block im frischen Zustand).
Warm-up300 m SkiErg locker · 10 Air Squats · 5 Reverse Lunges je Bein
1Farmers Carry
Sätze3Distanz25 mGewicht12 kgPause90 Sek.
ERSTE GRIFFBELASTUNG seit der Verletzung. 12 kg je Hand (24 kg Gesamtgrifflast, deutlich unter der am 06.08. vertragenen Trap-Bar-Last von 55 kg). Bewusst als erster Block im frischen Zustand, damit die Fingerreaktion sauber lesbar ist. Bei Schmerz WAEHREND der Belastung sofort absetzen und Block beenden.
2Sled Push · Basis 25 kg
Sätze4Distanz25 mZusatzgewicht+55 kg
Steigerung von +35 kg gemaess Beschluss vom 07.08. Fokus kontinuierlicher Vortrieb ohne Stopps.
3Trap Bar · Basis 25 kg
Sätze4Wdh.5Zusatzgewicht+30 kg
Gewicht gehalten. Erst wenn alle 4x5 Wiederholungen sauber ohne Grenzwiederholung durchgehen, in der Folgeeinheit auf +32,5 kg.
4Sandbag Lunges
Sätze3Distanz50 mGewicht10 kg
Front Carry (minimiert Grifflast). Fokus gleichmaessiger Atemrhythmus - Atmung ist das bekannte Limit.
5Burpee Broad Jumps
Sätze3Distanz20 m
Bewusst OHNE Zeitvorgabe. Eine vorgegebene Zeit messt nur die Einhaltung der Vorgabe, nicht die Leistungsfaehigkeit. Aufgabe: 3x20 m sauber und gleichmaessig, nicht maximal, Satzzeiten aber stoppen und notieren. Die Zeiten dienen als Orientierung fuer den echten Benchmark (80 m auf Zeit, volle Wettkampfdistanz) in Woche 3.
6Wall Balls
Sätze5Wdh.12Gewicht4 kg
Von 50 auf 60 Wiederholungen, schrittweise Annaeherung an die Wettkampfmenge von 100. Fokus nachhaltiger Rhythmus.
⚠ Kein Sled Pull. Das Seilziehen belastet den Finger dynamisch mit staendigem Umgreifen und bleibt bis zur Auswertung der Farmers-Carry-Reaktion ausgesetzt. · Kein RowErg (Benchmark wird separat und ausgeruht angesetzt). · SkiErg-Finisher entfaellt diese Woche zugunsten der Griffbelastung; Pacing-Konstanz am SkiErg ist bereits als Staerke belegt. · Bei Fingerschmerz waehrend der Belastung sofort abbrechen bzw. Uebung anpassen. Reaktion nach der Einheit im Debrief ausdruecklich festhalten. · Burpee-Benchmark (80 m auf Zeit) folgt in Woche 3 ausgeruht als erster Block, nicht heute: Burpees laufen ueber die Haende und wuerden die Aussagekraft des Fingertests (Farmers Carry) an diesem Tag zerstoeren.
Fr14.08.
Ruhetag
geplant
Erholung vor den beiden aufeinanderfolgenden Lauftagen am Wochenende.
Ruhetag. Kein Training. Padel zaehlt als Belastung, nicht als Erholung.
⚠ Echter Ruhetag. Padel zaehlt als Belastung, nicht als Erholung.
Sa15.08.
Laengerer lockerer Lauf
geplant
Umfangsreiz am frischesten Lauftag der Woche (Ruhetag davor); Steigerung von 40 auf 45 Minuten.
Warm-up10 Zehenheben (Schienbeinmuskulatur, dynamisch, Fersen bleiben unten) · 15 Wadenheben, beidbeinig · 10 Fusskreisen je Fuss und Richtung · 2 Minuten lockeres Gehen zur Aktivierung
1Laengerer lockerer Lauf
Dauer45 Min.PaceDeutlich langsamer als 7:00/km (Zielrenntempo). Tempo ergibt sich aus der Herzfrequenz, nicht umgekehrt.HF-Zielbereich129-149 bpm (65-75% HFmax), verbindlich
Flaches Profil, kein Endspurt.
⚠ Die Herzfrequenz ist das bindende Kriterium, nicht das Tempo. Steigt die HF ueber 149 bpm und bleibt laenger als 1 Minute dort: gehen, bis sie unter 140 bpm liegt, dann weiterlaufen. Gehpausen sind Teil der Aufgabe, kein Scheitern. · Nicht mit Hund laufen, wenn dieser das Tempo diktiert. · Bei zunehmendem Schienbeinschmerz, Hinken oder veraendertem Laufstil abbrechen; Lauf am Sonntag dann ersatzlos streichen.
So16.08.
Lockerer Lauf auf vorermuedeten Beinen
geplant
Zweiter Lauftag in Folge - erster Strukturreiz dieser Art. Der Reiz kommt aus der Vorermuedung, nicht aus der Dauer (wettkampfspezifisch fuer 8x1 km).
Warm-up10 Zehenheben (Schienbeinmuskulatur, dynamisch, Fersen bleiben unten) · 15 Wadenheben, beidbeinig · 10 Fusskreisen je Fuss und Richtung · 2 Minuten lockeres Gehen zur Aktivierung
1Lockerer Lauf
Dauer30 Min.PaceDeutlich langsamer als 7:00/km (Zielrenntempo). Tempo ergibt sich aus der Herzfrequenz, nicht umgekehrt.HF-Zielbereich129-149 bpm (65-75% HFmax), verbindlich
Auf muede Beine eingestellt starten; kein Vergleich mit dem Samstagstempo.
⚠ Die Herzfrequenz ist das bindende Kriterium, nicht das Tempo. Steigt die HF ueber 149 bpm und bleibt laenger als 1 Minute dort: gehen, bis sie unter 140 bpm liegt, dann weiterlaufen. Gehpausen sind Teil der Aufgabe, kein Scheitern. · Bei Schienbeinreaktion nach dem Lauf am 15.08. diese Einheit ersatzlos streichen - nicht verschieben. · Wochensumme Laufen: 105 Minuten (30 + 45 + 30). Bei korrekt gedrosseltem Tempo entspricht das rund 13,5 km und damit etwa derselben mechanischen Belastung wie Woche 1 (13,27 km).
Gesundheit
Linker Mittelfinger
Kapselabriss, in Behandlung. Am 2026-08-03 war vieles belastbar, Sled Pull jedoch nicht. Reagierte vom 04.08. bis 06.08. reproduzierbar mit leichtem Pochen NACH der Belastung, während der Einheit unauffällig. Am 09.08. erstmals vollständig unauffällig (kein Pochen nach dem Lauf); Nadja beschreibt den Finger als sehr gut. Erste Verbesserung im Verlauf, aber bislang nur ein einzelner beschwerdefreier Datenpunkt und noch keine belastbare Aussage über Grifftoleranz.
Griff-, Zug- und Fangbelastungen nur schmerzfrei und im medizinisch freigegebenen Rahmen. Gestaffelte Wiedereinführung ab 2026-08-13: statische Grifflast als erster, kontrollierter Test (Farmers Carry 3x25 m, 12 kg je Hand, als erster Block im frischen Zustand). Sled Pull bleibt ausgesetzt, bis die Reaktion auf diesen Test ausgewertet ist – dynamisches Umgreifen am Seil ist der ungünstigste Fall für einen Kapselabriss. Bei Schmerz während der Belastung sofort abbrechen; bei erneutem Pochen danach Grifflast unverändert lassen.
Schienbein
Erstmals nach intensivem Halbmarathon-Training Beschwerden; seither keine akuten sportbezogenen Beschwerden. Woche 1 der Laufwiedereinführung (04./08./09.08., zusammen 13,27 km) vollständig beschwerdefrei vertragen, auch der längste Lauf direkt am Tag nach einem anderen Lauf.
Laufen bleibt locker und progressiv; Steigerung nur über den Umfang, nicht gleichzeitig über die Intensität. Dritte wöchentliche Laufeinheit ab Woche 2 freigegeben. Erste zwei aufeinanderfolgenden Lauftage am 15./16.08. sind ein neuer Strukturreiz: bei Schienbeinreaktion am 15.08. wird der Lauf am 16.08. ersatzlos gestrichen, nicht verschoben. Keine frühe maximale Laufdiagnostik.
Sonstige Beschwerden
Keine aktuellen sportbezogenen Beschwerden genannt.
Normale Trainingsprogression möglich, sofern Reaktion auf erste Wochen unauffällig bleibt.
Offene Fragen
Zielzeit-Budget · 1:45:00

Auf den 2 von 8 direkt vergleichbar erfassten Stationen: 8:49 Ist gegen 9:00 Budget (−0:11).

Das Budget ist eine Planungsannahme des Coaches auf Basis der Zielzeit 1:45:00, kein gemessener Wert. Verglichen wird nur, wo das Benchmark-Protokoll der Wettkampfvorgabe entspricht — halbe Distanzen und fehlende Tests sind als solche gekennzeichnet.

8 Laufkilometer
56:00
7:00 min/km · 53% des Budgets
8 Stationen
42:00
40% des Budgets
Roxzone
7:00
Übergänge · 7% des Budgets
Stationsprofil
BudgetIst unter BudgetIst über Budget
1 SkiErg 1.000 m gemessen 5:00 5:03+0:03
2 Sled Push 50 m, +77 kg Zusatzgewicht gemessen 4:00 3:46−0:14
3 Sled Pull 50 m, +53 kg Zusatzgewicht ausgelassen 5:30
4 Burpee Broad Jumps 80 m kein Benchmark 6:30
Kein Benchmark erfasst; in den Doubles wettkampferprobt.
5 RowErg 1.000 m Benchmark offen 4:45
6 Farmers Carry 200 m, 2x16 kg kein Benchmark 2:45
Kein Benchmark erfasst; Grifflast wegen Finger derzeit ausgesetzt.
7 Sandbag Lunges 100 m, 10 kg teilweise erfasst 5:30
2:08 Min.
8 Wall Balls 100 Wdh., 4 kg teilweise erfasst 8:00
2:50 Min., Sätze 19/10/9/7/5
⚠ Laufen ist mit 56:00 (53%) der größte Einzelblock des Budgets — und bisher der einzige, für den überhaupt kein Wettkampf-Benchmark vorliegt. Der erste Laufbenchmark ist nach 2-3 beschwerdefrei vertragenen Laufwochen vorgesehen.
Laufverlauf
Pace (min/km) — niedriger ist schneller
6:386:557:1204.08.: 6:5708.08.: 6:3809.08.: 7:1204.08.08.08.09.08.
Ø-Herzfrequenz (bpm)
15215515804.08.: 15208.08.: 15809.08.: 15304.08.08.08.09.08.
Distanz (km)
3,64,65,604.08.: 3,608.08.: 4,109.08.: 5,604.08.08.08.09.08.
Konsistenz
Erledigte Einheiten pro Trainingswoche
036Woche 1: 5 von 6 erledigt5/6Woche 2: 1 von 5 erledigt1/5KW 1KW 2
Benchmark-Historie
Lunges 50 m / 10 kg
03.08.2:08 Min.erste Messung
SkiErg 1.000 m
03.08.5:03 Min. bei Dämpferstufe 6/10erste Messung
Sled Push 50 m / +77 kg Zusatzgewicht (102 kg gesamt)
03.08.3:46 Min., vollständig absolvierterste Messung
Trap Bar technisches 3-Wdh-Maximum
03.08.+40 kg Zusatzgewicht x 3 sauber (Basis 25 kg → 65 kg gesamt)erste Messung
Wall Balls 50 Wdh. / 4 kg
03.08.2:50 Min., Sätze 19/10/9/7/5erste Messung
Noch offene Benchmarks
Gesamter Zeitplan
Phase 1 · Woche 1
Mo 03.08.
Kalibrierung
Di 04.08.
Lockerer Lauf
Mi 05.08.
Ruhetag
Do 06.08.
Ersatz-Krafteinheit (fingerfreundlich)
Fr 07.08.
Lockerer Lauf
Sa 08.08.
Lockerer Lauf (verschoben von 07.08.)
So 09.08.
Längerer lockerer Lauf + Radausfahrt (Café-Tour)
Phase 1 · Woche 2
Mo 10.08.
HYROX-Kurs
Di 11.08.
Lockerer Lauf
Mi 12.08.
Ruhetag
Do 13.08.
Gezielte Kraft-/Schlitteneinheit mit erster Griffbelastung
Fr 14.08.
Ruhetag
Sa 15.08.
Laengerer lockerer Lauf
So 16.08.
Lockerer Lauf auf vorermuedeten Beinen
Debriefte Einheiten
10.08. erledigt HYROX-Kurs
HYROX-Kurs vollständig absolviert, 45:17 (Garmin Forerunner 265S), Ø-HF 160 bpm, 351 kcal. Kursinhalt (EMOM Monday, Arbeitsintervalle 2x5 und 1x9 Min., Pause 2:00): Block 1 als Single über 3 Runden mit Wall Balls 15/25, Row 150/200 m, KB Swings 20/25, Run 150/180 m, Burpee Plate 10/15. Block 2 als Single über 3 Runden mit SkiErg 150/200 m, Sled Pull 10/15 m, Walking Sandbag Lunges 10/20 m, Run 150/180 m, Burpee Plate 10/15. Block 3 als Double YGIG EMOM über 3 Runden mit Goblet Squats 20/30, Wall Balls 20/30, HR Push-ups 20/30. Sled Pull wurde wie vorgegeben ausgelassen und durch Kettlebell Rows ersetzt. Max. HF nicht übermittelt.
Lief gutWall Balls und Walking Sandbag Lunges liefen richtig gut - beide Stationen bestätigen den positiven Eindruck aus der Krafteinheit vom 06.08. Sled-Pull-Vorgabe wurde eingehalten und eigenständig substituiert, statt die Station trotz Fingerverletzung mitzumachen.
Lief schlechtBurpee Plate hat sich schwer angefühlt (in beiden Blöcken enthalten, 10/15 Wdh. pro Runde). Die Grifflast der Einheit war insgesamt sehr hoch: der Ersatz Kettlebell Rows belastet den Griff ähnlich wie der Sled Pull, zusätzlich KB Swings, Row und Goblet Squats. Damit war der Tag faktisch eine erhebliche, unkontrollierte Griffbelastung im ermüdeten Zustand - nicht die geplante, sauber lesbare erste Griffprobe.
GesundheitFinger: Grifflast der Einheit laut Dennis insgesamt enorm; kein ausdrücklicher Schmerz gemeldet. Schienbein und sonstige Beschwerden: keine Meldung.
Coach-NotizErste dokumentierte Kursbelastung und damit ein brauchbarer Referenzwert: 45:17 bei Ø-HF 160 bpm entspricht rund 80% HFmax über die gesamte Einheit - deutlich intensiver als die Krafteinheit vom 06.08. (Ø-HF 140). Kurstage sind damit als harter Reiz einzuordnen, nicht als Zwischeneinheit; der lockere Lauf am Folgetag (11.08.) ist entsprechend konsequent langsam zu halten. Zwei inhaltliche Ableitungen: (1) Burpees sind der zweite Hinweis in Richtung Schwachstelle - am 06.08. fehlte eine Tempovorgabe, heute fühlten sie sich schwer an. Passt dazu, dass Burpee Broad Jumps mit 390 Sek. den größten Stationsblock im Zielzeit-Budget stellen und noch ohne Benchmark sind. Die Zeitvorgabe von 1:20 pro 20 m am 13.08. liefert dazu den ersten Messwert. (2) Als Sled-Pull-Ersatz im Kurs künftig eine wirklich griffarme Alternative wählen (z. B. Goblet Squats, Step-ups, Beinarbeit ohne Zug) statt Kettlebell Rows - der Ersatz hat den Griff belastet, der eigentlich geschont werden sollte. Donnerstag bleibt auf Dennis' Wunsch unverändert zurückhaltend geplant: Farmers Carry 3x25 m mit 12 kg je Hand als erster Block, kein Sled Pull.
09.08. teilweise Längerer lockerer Lauf + Radausfahrt (Café-Tour)
40-Minuten-Lauf komplett wie geplant absolviert (5,56 km, 40:01, Ø-Pace 7:12/km). Beine fühlten sich leichter an als am Vortag, bewusster Versuch, im Z2-Bereich zu bleiben. Sehr heiß. Anschließende Café-Tour-Radausfahrt (45 km, nachgeholt von 08.08.) wurde ausgelassen und wird nicht nachgeholt (Dennis' Entscheidung).
Lief gutLauf vollständig über die geplante Dauer/Distanz durchgehalten, Beine merklich leichter als am Vortag (08.08.). Kein Schienbein-, kein Fingerproblem während oder nach der Einheit.
Lief schlechtØ-HF (ca. 153 bpm, max. 157) erneut über dem Zielbereich 129-149 bpm trotz Gesprächstempo/Z2-Versuch - dritter Lauf in Folge mit diesem Muster (04.08., 08.08., 09.08.). Sehr heiße Bedingungen als plausibler Störfaktor. Radausfahrt komplett ausgelassen, keine aktive Erholung auf dem Rad an diesem Tag.
GesundheitSchienbein: keine Auffälligkeiten. Linker Mittelfinger: keine Auffälligkeiten.
Coach-NotizDrittes Mal in Folge Ø-HF deutlich über Zielbereich trotz Gesprächstempo. Noch nicht als bestätigtes Muster in insights.json aufnehmen, da heute Hitze als Störfaktor vorlag - bei Wochenplanung 2 gemeinsam mit den beiden vorherigen Läufen (04.08., 08.08.) auswerten und ggf. Zielbereich/Tempoansage anpassen.
08.08. erledigt Lockerer Lauf (verschoben von 07.08.)
4,11 km in 27:17 Bewegungszeit, Ø-Pace 6:38/km. Rundensplits: 1) 6:54/km, 141 bpm; 2) 6:27/km, 164 bpm; 3) 6:27/km, 162 bpm; 4) 6:42/km, 165 bpm; 5) 0,11 km/45 s, 168 bpm. Mit Hund gelaufen, 2 kurze Stopps für Hundegeschäft, sonst durchgehend gelaufen. Verschoben von 07.08. (Termin passte nicht).
Lief gutTrotz Hund und 2 kurzen Stopps steady durchgelaufen, keine Beschwerden.
Lief schlechtØ-HF (ca. 158 bpm gewichtet über die Runden) deutlich über dem Zielbereich (129-149 bpm), ähnlich wie beim Lauf am 04.08.
GesundheitFinger und Schienbein unauffällig.
Coach-NotizZweiter Lauf in Folge mit Ø-HF über dem Zielbereich (04.08.: 152 bpm, 08.08.: ca. 158 bpm) trotz Gesprächstempo-Vorgabe. Zeichnet sich als Muster ab, nicht mehr rein wetterbedingt wie am 04.08. vermutet. Für die nächste Wochenplanung prüfen, ob Zielbereich oder Tempoansage angepasst werden sollte.
07.08. ausgelassen Lockerer Lauf
Lauf nicht am 07.08. durchgeführt, wegen Arbeit/Hundeschule zeitlich nicht machbar. Stattdessen auf 08.08. verschoben (dort real durchgeführt und separat debrieft).
Lief schlechtTermin ließ sich am 07.08. nicht einhalten.
Coach-NotizKein Trainingsausfall, nur zeitliche Verschiebung um einen Tag (siehe Eintrag 08.08.).
06.08. erledigt Ersatz-Krafteinheit (fingerfreundlich)
Ersatz-Krafteinheit vollständig absolviert, Gesamtdauer 1:00 h, Ø-HF 140 bpm (70% HFmax), max. HF 180 bpm (90%). Sled Push 4x25 m @ +35 kg: sehr gut, fühlte sich eher zu leicht an. Trap Bar 4x5 @ +30 kg: optimale Belastung, letzte Wiederholung kam gerade noch raus. Sandbag Lunges 3x50 m @ 10 kg: brutal, aber vollständig geschafft. Burpee Broad Jumps 3x20 m: gingen gut, allerdings ohne Tempovorgabe absolviert. Wall Balls 5x10 @ 4 kg: gingen gut. SkiErg 5x300 m als Finisher: brutal, Intervallzeiten 1:24 / 1:21 / 1:26 / 1:25 / 1:27.
Lief gutAlle sechs Blöcke vollständig durchgezogen. Sled Push mit deutlicher Reserve. Trap Bar genau an der richtigen Kante getroffen. SkiErg-Intervalle sehr gleichmäßig: nur 6 Sekunden Streuung über fünf Sätze (1:21 bis 1:27), umgerechnet rund 4:40/1.000 m und damit schneller als der 1.000-m-Benchmark vom 03.08. (5:03).
Lief schlechtSled Push mit +35 kg zu niedrig angesetzt, Reiz war zu gering. Burpee Broad Jumps ohne Tempovorgabe absolviert, dadurch kein verwertbarer Zeitwert für diese Station.
GesundheitFinger: während der Einheit unauffällig, danach leichtes Pochen – gleiches Muster wie nach dem Lauf am 04.08. Schienbein und sonstige Beschwerden: unauffällig.
Coach-NotizErste Krafteinheit sitzt. Ableitungen: (1) Sled Push nächste Einheit auf +55 kg Zusatzgewicht, da +35 kg zu leicht war und Wettkampfgewicht +77 kg schon über 50 m bewältigt wurde. (2) Trap Bar bleibt bei +30 kg, bis alle 4x5 sauber ohne Grenzwiederholung durchgehen, danach +32,5 kg. (3) Sandbag Lunges bei 3x50 m halten, deckt sich mit dem bekannten Atmungslimit. (4) Burpees künftig mit konkreter Zeitvorgabe pro Satz. (5) SkiErg-Konstanz ist eine Stärke, Pacing-Fähigkeit vorhanden. Finger: Grifflast auf diesem Niveau halten, nicht steigern; Farmers Carry bleibt bis zur Freigabe ausgesetzt. Ø-HF 140 bei einer Krafteinheit mit Pausen ist plausibel, max. 180 im Finisher erklärt sich durch die SkiErg-Intervalle.
04.08. erledigt Lockerer Lauf
3,6 km in 25:01 Bewegungszeit, Pace 6:57 min/km, Ø-HF 152 bpm. Sehr warmes Wetter, viel geschwitzt.
Lief gutGewohnte Laufrunde durchgelaufen, keine Schienbeinbeschwerden.
Lief schlechtØ-HF (152 bpm) lag über dem Zielbereich (128-148 bpm).
GesundheitFinger: leichtes Pochen nach dem Lauf, sonst keine Beschwerden. Schienbein: keine Beschwerden.
Coach-NotizHF-Überschreitung an einem sehr warmen Tag, vermutlich eher hitze- als tempogetrieben. Beim nächsten Lauf (09.08.) Wetter/HF weiter beobachten. Finger-Pochen nach dem Lauf im Blick behalten, auch ohne direkte Zug-/Griffbelastung.
03.08. erledigt Kalibrierung
Kalibrierung durchgeführt. SkiErg 1.000 m in 5:03 (Dämpferstufe 6/10). Trap Bar 65 kg x 3 sauber. Sled Push 50 m/102 kg in 3:46. Lunges 50 m/10 kg in 2:08 (Limit Atmung). Wall Balls 50/4 kg in 2:50 (19/10/9/7/5). Details in benchmarks.json.
Lief gutNadjas Gesamteindruck: "Es lief alles eigentlich sehr gut." SkiErg, Trap Bar, Sled Push, Lunges, Wall Balls wie geplant absolviert.
Lief schlechtSled Pull ausgelassen, linker Mittelfinger ließ die Zugbelastung nicht zu.
GesundheitFinger: Kapselabriss, in Behandlung, vieles belastbar außer Sled Pull. Schienbein: keine Beschwerden.
Coach-NotizSled Pull nach Fingerfreigabe separat nachholen. Nadja erwartet Sled Pull unabhängig von der Verletzung als schwierigste Station.
Fortschritt
5 von 8 erreicht
Kalibrierung abgeschlossen
SkiErg, Trap Bar, Sled Push, Lunges, Wall Balls getestet.
Sled Pull & RowErg stehen noch aus.
Trainingsblock gestartet
Phase 1 · Woche 2 läuft.
Sled Push Wettkampfgewicht
50 m mit Wettkampfgewicht komplett bewältigt.
3:46 Min., vollständig absolviert
Technisches 3-Wdh.-Maximum Trap Bar
Höchste Last für 3 saubere Wiederholungen ermittelt.
+40 kg Zusatzgewicht x 3 sauber (Basis 25 kg → 65 kg gesamt)
Erster lockerer Lauf
Nach der Laufpause wieder auf der Strecke.
Sled Pull freigegeben
Finger belastbar genug für volle Zugbelastung.
Wartet auf medizinische Freigabe (Kapselabriss).
3 beschwerdefreie Laufwochen
Voraussetzung für den ersten Laufbenchmark.
0/3 bisher dokumentiert.
RowErg-Benchmark
1.000 m eigenständig getestet.
Noch nicht angesetzt.